Talsperren, Rutschhänge, Felswände, Tunnels: Wenn es auf Millimeter ankommt und Sicherheit zählt, ist Erfahrung unersetzlich. Mit selbst entwickelten Mess- und Auswertungsverfahren nehmen wir seit über 80 Jahren eine führende Stellung in der geodätischen Überwachung kritischer Bauwerke und Geländeformationen ein.
Unsere Spezialgebiete umfassen die Staumauervermessung mit lückenloser Überwachung grosser Talsperren in der ganzen Schweiz, Deformationsmessungen an Bauwerken wie Brücken, Mauern und Tunnels, Geomonitoring mit permanenter, automatisierter Erfassung und Alarmierung bei Veränderungen, Geotechnik zur Feststellung von Bewegungen im Baugrund und an Objekten, Risskartierung zur präzisen Zustandsdokumentation und Beweissicherung sowie Lasertechnik und Industrievermessung für hochpräzise Messaufgaben dort, wo konventionelle Verfahren an ihre Grenzen stossen.
Unser Know-how und unsere Spezialmethoden stellen wir kantonalen Ämtern, öffentlichen Institutionen, Kraftwerksbetreiber und Bundesstellen zur Verfügung.
Seit der Gründung der Schneider Ingenieure AG im Jahre 1943 sind wir spezialisiert auf die Überwachung von grossen Talsperren in der ganzen Schweiz. Zu einer umfassenden Überwachung gehören weitreichende Triangulationsnetze, Polygonzüge und Invardrahtmessungen in Kontrollgängen, Präzisionsnivellemente und Lotmessungen
Eine präzise geodätische Deformationsvermessung liefert einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Talsperren, Felsstürzen, Tunnels, oder auch kleineren Bauwerken wie Mauern, Brücken und Gebäuden. Dabei kommen verschiedene Verfahren und Messtechniken wie Tachymetrie, Nivellemente, Invardrahtmessungen, Inklinometermessungen etc. zum Einsatz
Mit dem geodätischen Monitoring (permanente Messanlage) werden Veränderungen eines Bauwerkes oder des Geländes (z.B. Felswände, Tunnels, Rutschhänge) systematisch erfasst, dokumentiert und im Ereignisfall alarmiert.
Bei der Geotechnik geht es um die Ermittlung und Feststellung von Eigenschaften im Baugrund oder einem Objekt. In der Vermessung im speziellen geht es um die Feststellung von Bewegungen im Erdinneren oder direkt an einem Objekt. In Bohrlöchern bis zu 100m können mittels Inklinometer Deformationen im mm Bereich festgestellt werden. Diese Anwendung kommt vor allem bei grossen Baugruben oder Rutschhängen zum Einsatz. Eine weitere Anwendung ist die Erfassung von Rissen in Bauwerken. Dies geschieht mittels sogenannten Jointmeter, welche manuell oder auch vollautomatisch gesteuert werden können.
Das in verschiedenen Gebieten der Vermessung erarbeitete Know-How, aber auch Spezialinstrumente, Hard- und Software stellen wir auch anderen Ingenieur-Büros, sowie kantonalen Ämtern und Bundesstellen zur Verfügung.